In stürmische Zeiten, wie auf hoher See. Unnachgiebig, ohne Gnade. Drang nach Überleben.
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In stürmischen Zeiten, wie auf hoher See,
wo Winde heulen, unnachgiebig, ohne Gnade,
der Himmel bricht, tosend rollen die Wogen,
eisern pocht das Herz nach Überleben,
ein Leuchtfeuer im Sturm, inmitten der Nacht—
der Drang, zu bestehen, ganz fest im Blick.
Die Wellen schlagen, doch brechen nicht den Mut,
ein Schiff trotzt, kämpft gegen Naturgewalten.
Unter dem krachenden Donner, im Regen versteckt,
ein stilles Gebet, ein starker Wille,
der Hoffnung funkelnd im peitschenden Wind:
Im Toben der See finden wir unseren Weg.