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4 Männer die hass und hetze gegenüber zwei Personen verbreiten die den Kontakt abgebrochen haben. Der eine Mann hat keine Arbeit und sucht sich auch keine, er verbreitet lügen und treibt die anderen dazu weiter hass zu verbreiten, er ist falsch und hinterhältig, kann sich keinen neuen Stuhl leisten. Der zweite Mann hatte noch nie Sex und eine Freundin, er ist ein Mitläufer, er hat angeblich einen guten online Kumpel zudem er hält möchte den Kumpel aber nie im Leben treffen, weil alles dreckig dort ist und er sich keine Krankheiten einfangen möchte, keine richtigen Freunde, wird sogar von der Gruppe verspottet, der dritte Mann ist Frauen gegenüber sehr unangenehm, er brüllt und schreit nur rum, ist sehr aggresiv und wenn eine Frau ihre Meinung sagt dann ist ihm das nicht recht, der vierte mann macht immer Win Challenges die scheitern und machen auch keinen Sinn, er ist beim zocken immer schlecht gelaunt und meckert rum, er bezeichnte Leute als abschaum, sollte mal mehr essen, sehr dünn im gesicht

Vier Männer, die in Schatten stehn,  
voller Hass, doch ohne Ziel,  
verbreiten Lügen, kalt und zäh,  
versinken stetig im Gewühl.  

Der Erste, arbeitslos und leer,  
webt Netze aus Intrige fein,  
doch kann er sich von Scheitern nicht entbehr'n,  
er sitzt auf abgenutztem Bein.  

Der Zweite, fern von Liebe, Scheu,  
ein Mitläufer im eig'nen Leid,  
verlässt sein sich'res Kämmerlein kaum,  
träumt von Freundschaft ohne Neid.  

Der Dritte, wild und rauh sein Klang,  
Frauen sind ihm Dorn im Blick,  
ein brüllend, schreiend Instrument,  
vertreibt das Gute Stück für Stück.  

Der Vierte, Spieler ohne Glück,  
in leeren Spielen stets am Frust,  
bezeichnet andere als Abschaum nur,  
nährt schlecht sich selbst, ein dürres Gerüst.  

In dunklen Herzen weben sie,  
doch endet ihr Reich allein,  
die Lüge raunt, die Wahrheit zieht,  
und lässt die Geister einsam sein.

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Vier Männer, die in Schatten stehn, voller Hass, doch ohne Ziel, verbreiten Lügen, kalt und zäh, versinken stetig im Gewühl. Der Erste, arbeitslos und leer, webt Netze aus Intrige fein, doch kann er sich von Scheitern nicht entbehr'n, er sitzt auf abgenutztem Bein. Der Zweite, fern von Liebe, Scheu, ein Mitläufer im eig'nen Leid, verlässt sein sich'res Kämmerlein kaum, träumt von Freundschaft ohne Neid. Der Dritte, wild und rauh sein Klang, Frauen sind ihm Dorn im Blick, ein brüllend, schreiend Instrument, vertreibt das Gute Stück für Stück. Der Vierte, Spieler ohne Glück, in leeren Spielen stets am Frust, bezeichnet andere als Abschaum nur, nährt schlecht sich selbst, ein dürres Gerüst. In dunklen Herzen weben sie, doch endet ihr Reich allein, die Lüge raunt, die Wahrheit zieht, und lässt die Geister einsam sein.