Unter zarter Federn Bogen,
in hauchdünner Eisdecke Glanz,
fliegt ein Traum, in Stille gewogen,
zum Himmel, der spiegelt den Tanz.
Flügel schlagen, Schleier wehen,
im Glanz des Morgens unerkannt.
Wo Himmel und Erde sich verstehen,
findet das Herz zum Seelenland.