Cedric der popos mag und nichz aufhört jojos popo anzufassen
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Cedric, der von Popos träumt,
in seiner Welt die Zeit verräumt.
Jojos Rundung, wie ein Kunstwerk, schön,
kann seinen Drang nicht widerstehn.
Sein Herz schlägt wild, die Hände flink,
doch fragt er sich im stillen: Warum, Weshalb, Wohin?
Ein Spiel der Sinne, sanft und kühn,
Poetisch spürt er, wann’s genug ist und wann nicht mehr hinzusehen es dünkt.