Lena ist traurig, fühlt sich unverstanden, versucht zu vertrauen, vertrauen wird Missbraucht, allein gelassen, nicht ernst genommen, Alkohol ist dir wichtig, ich verstehe es nicht, warum?, ist es das ganze Wert?
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In stillen Nächten, Lena weint,
Gefühle, die kein Ohr verleiht,
Vertrauen, das so leise bricht,
In schattigen Ecken wird es nicht.
Einmal glüht das Herz in Flammen,
Doch die Flammen wurden Bannern,
Schritte hallen einsam, kalt,
Ihre Fragen sind verhallt.
Ein Glas erhebt den stummen Dunst,
Als Zuflucht, das sie bald so wusste,
Sie ruft die Sterne in der Nacht,
„Warum?“ fragt sie, mit leiser Macht.
Ist es dies, das Leben schätzt?
Ein Warten, das den Schmerz ersetzt?
Der Klang von Träumen ungehört,
Und was bleibt übrig, was sie stört?