Auf mir unbekannte Weise habe ich alles verloren, was ich jemals von Herzen wollte. Das was mich glücklich gemacht hat, wollte ich in Vielzahl haben. Meine Sucht nach mehr , hat mir schlussendlich alles genommen. Wirklich alles. Alles was mich am Leben gehalten hat. Dabei bin ich doch noch ein Kind…
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Auf unbekanntem Pfad, verloren im Traum,
Was mein Herz je begehrte, schwand in einem Saum.
Alles, das je mein Glück genährt,
Wollt' ich in Fülle, doch ward es verzehrt.
Die Sucht nach Mehr, ein hungriger Geist,
Hat am Ende alles, wirklich alles verwaist.
Leben entfloh'n, der Anker zerbrach,
Dabei bin ich Kind, mein Herz doch so schwach.
Die Flut der Begierden hat alles verschlungen,
Nun steh' ich hier, der Hoffnung beraubt und umschlungen.
Leere ist alles, was mir blieb,
Wo einst das Glück seine Lieder schrieb.