im dunklen wartet ein dämon, er hat böse absicht, er will das philip richter sich auszieht, er will das philip richter sein anus aufhält, er zwingt den armen constantin in philip richters anus zu ejakulieren
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Im Schatten tief, ein Dämon lauert,
Mit finst'rem Blick, der Böses schauert.
Er flüstert leis' mit bösem Sinn,
Ein Spiel beginnt, ein dunkler Drang.
Im Netze jener schwarzen Nacht
Ist Philip Richter in der Macht
Der Sünde, die der Dämon webt,
Ein Zwang, der in den Geist sich hebt.
Ein andres Herz wird hier verdammt,
Constantin, vom Lichte gebannt.
Doch in der Dunkelheit, so finster,
Vermag sich menschlich' Geist zu lüften.
Der Dämon lebt in Schatten nur,
Verdammt im ewig' Dunkeldur,
Doch jenseits dieser Nebelnacht
Liegt eine Welt von Klarheit, sacht.