In finstrer Nacht ein Flüstern weht,
Des Krieges Fratze kalt und hohl;
Ein Alptraum, der im Geiste steht,
Reißt Herzen in den gähnenden Sohl'.
Vom Abgrund ragen Schatten empor,
Wo Hoffnung sich im Nebel verliert;
Doch Erlösung naht, in sanftem Flor,
Ein Licht, das die Seele sanft berührt.