Bergspitze, Meeresboden, Mitte des Waldes, das ende der welt
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Zwischen Himmel und Gestein,
auf der Bergspitze so rein,
flüstert der Wind Geschichten leis',
von Höhen, die unendlich weiß.
Am Meeresboden tief und weit,
wo die Stille sanft verweilt,
tanze das Licht in Wellen sacht,
träumt von der Oberfläche Pracht.
In der Mitte des Waldes dicht,
wo das Herz des Lebens spricht,
atme die Erde in grünem Raum,
webt ein uralter, stiller Traum.
Doch am Ende der Welt, so fern,
verlöscht der Horizont wie ein Stern,
wo Schweigen in die Leere fällt,
von jeher und immer – die Welt.