Smaragd, eher still, frisch verliebt, mag die Natur, hasst Gewalt, hat immer einen Witz auf Lager, aber er muss sich entscheiden, für die Liebe oder das gute, für sein Leben oder die Gerechtigkeit, was für eine Entscheidung er fällt ist ungewiss, aber in beiden Fällen wird er irgendwann sterben, man sieht ihn liegen auf grünem Grund, im Wald mit seiner Freundin die über ihm sitzt und trauert
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Im Smaragdschein still und stiller,
Frisch verliebt, Naturgewoge,
Über grünem Grund, im Abendgewirr,
Lacht er stets mit Witz, im Tauge.
Doch die Winde flüstern leise,
Eine Wahl, die Herz muss klagen.
Liebe oder Gutes weiße,
Gerecht'ger Weg bleibt unbelagen.
Gewalt verabscheut, Leben blühend,
Ungewiss des Schicksals Trauer,
Liegt er dort, im Grün verfließend,
Waldes Rufe - dunkler Schauer.
Seine Liebste über ihm weilt,
Träne perlt auf Wangen Zelt.
Welche Wahl er auch gefallen,
Beide Pfade enden im Stillen.