Peer gynts Mutter Aases geht es schlecht , peer erzählt Geschichten um sich abzulenken während die Mutter stirbt
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In stiller Kammer, dunkelgrau,
Liegt Mutter Aase, krank und schwer,
Ihr Atem flach, ihr Blick so fern,
Doch Peer erzählt, vertreibt die Nacht.
Vom Troll und König, fernem Land,
Wo Sorgen fliehen, Herzen lachen,
In der Fantasie hält er sie hoch,
Die Augen schweifen, so weit entflohn.
Doch durch die Worte, dicht und warm,
Webt sich die Angst, das bleiche Tuch,
Mutter hört, ihr Ende nah,
Doch Peers Geschichten tragen fort.
Ein letztes Lächeln auf ihrem Mund,
Die Märchen wehen, sanft und sacht,
Ein Flüstern, leise wie der Wind,
Dann schweigt die Welt, in ihrer Nacht.