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„Ist die Nacht kalt,wärmst du mich mit deiner Anwesenheit,doch bin ich in Gefahr,stehst du allzeit hinter mir.Geht es mir schlecht,legst du deine zarten Arme um mich,und bin ich glücklich,freust du dich von ganzem Herzen für mich.Manchmal, wenn die Welt um dich herum zerbricht,dann halt` dich an mir fest, denn loslassen werd` ich dich nicht.Wird die Last zu schwer,hab keine Angst, denn ich bin hier bei dir.Zuhause ist für mich dort,wo du sehnsüchtig auf mich wartest und nach meiner Stimme horchst.Von daher sei dir gewiss,meine Liebe für dich ist wie eine Flamme, die niemals erlischt."

In kalter Nacht, dein Hauch mein Licht,  
Gefahr im Blick, du fühlst mich nicht.  
Wenn Schatten auf mein Herz sich legen,  
Spür' ich doch, du bist mein Segen.

Geht’s mir schlecht, umarmst du leise,  
Und in Freude, brechen wir die Reise.  
Die Welt zerbricht, doch ich halt' dich,  
In meinem Arm, verlierst du nicht.

Ist die Last zu schwer und bang,  
Fürcht' dich nicht, ich geb' dir Schwang.  
Daheim ist dort, wo du mich suchst,  
Wo dein Verlangen leise flußt.

Sollst du wissen, glaub' daran,  
Meine Liebe, ein ew'ger Plan.  
Ein Flämmchen, lebendig und klar,  
Das ewig brennt, Jahr für Jahr.

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In kalter Nacht, dein Hauch mein Licht, Gefahr im Blick, du fühlst mich nicht. Wenn Schatten auf mein Herz sich legen, Spür' ich doch, du bist mein Segen. Geht’s mir schlecht, umarmst du leise, Und in Freude, brechen wir die Reise. Die Welt zerbricht, doch ich halt' dich, In meinem Arm, verlierst du nicht. Ist die Last zu schwer und bang, Fürcht' dich nicht, ich geb' dir Schwang. Daheim ist dort, wo du mich suchst, Wo dein Verlangen leise flußt. Sollst du wissen, glaub' daran, Meine Liebe, ein ew'ger Plan. Ein Flämmchen, lebendig und klar, Das ewig brennt, Jahr für Jahr.