Du hebst dich hervor, des Schreibens mächtigUnd Menschen stehen da, andächtigSo leicht könnts gehnWär unsrer Obrigkeit das Schreiben ned so lästig
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Du hebst dich hervor, des Schreibens mächtig,
Mit Worten, die die Seelen sind prächtig.
Die Menschen stehn im Staunen da,
Verzaubert von der Wortest Schar.
So leicht könnt's gehn, das Herz zu regen,
Doch Obrigkeit sieht's als Beschwerde und Plagen.
Denn Freiheit fließt durch Tintenströme,
Nicht jeder sieht's als selige Träume.
Dein Schreiben hebt die Welt empor,
Ein Flüstern im Wind, ein mächtiger Chor.