In stillen Gärten weht der Wind,
Ein Schatten fällt, der keiner kennt.
Ein junges Herz, so tief es sinnt,
In Trauer nun, die Seele brennt.
Das Leben floh, so früh entflohn,
Ein Blütenblatt im Sturm verweht.
Der Schmerz, er zerrt, er heult und drohn,
Ein Lied des Leids, das nie vergeht.
Ihr Lachen, leuchtend wie der Tag,
Verhallen nun in Ewigkeit.
Die Traurigkeit hat ihren Schlag,
Ein Schmerz, der bleibt, ein stummer Schrei.