Maximilian und Johanna heiraten und erbitten Geld für ihre Hochzeit als Geschenk, weil sie durch eine Weltreise und einem Baby nicht mehr so viel auf ihrem Konto haben.
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Der Tag der Liebe naht, im Glanz erstrahlt,
Maximilian und Johanna, das Herz, das zahlt.
Vereint im Bund, in Freude und Glück,
Ein neues Kapitel, kein Blick zurück.
Die Welt bereist, ein Abenteuer vergangen,
Nun träumt ein Baby in sanften Wangen.
Die Kassen sind leer, die Wünsche jedoch groß,
Ein kleiner Beitrag wäre famos.
Geld als Geschenk, ein Segen, kein Zwang,
Für Hoffnung und Freude, den Zukunftsklang.
Denn Liebe zählt mehr als Gold und Schein,
Doch ein Stückchen Hilfe sei wunderbar rein.
Lasst uns feiern, den Tanz, das Fest,
Ein Hoch auf die Liebe, das Leben, der Rest.
In Dankbarkeit heben wir unser Glas,
Auf Maximilian, Johanna, auf deren Maß.