Fantasy-Welt: Eine Frau dürfte gar nicht geboren worden sein. Sie ist eine Mischung aus einem Gott und Mensch. Sie fragt sich weshalb sie überhaupt lebt. Sie ist mit einem Mann zusammen, der ermordet wurde und von den Toten auferstanden ist. Eines Nachts frägt sie ihn nach dem Leben, ohne ihren Hintergrund preis zu geben. Beginnen sollen sie so: "Frägst du dich wieso du lebst. Wieso Luft deine Lungen füllen..."
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Frägst du dich wieso du lebst,
wieso Luft deine Lungen füllt,
wenn die Welt, die uns umschwebt,
durch seltsame Magie verhüllt.
Ich, geboren aus Götterglanz,
doch Mensch in meiner Seele,
fühle in mir den ewigen Tanz
der Fragen, die ich wähle.
Du, der Schatten des Todes brach,
doch kehrtest zurück ins Licht,
sag, welche Macht am Ende sprach,
dass sie dir das Leben verspricht?
Wir wandeln hier im Nebelschar,
in Welten, die kein Mensch versteht,
finden im Zweifel unser Paar,
suchen nach dem, was uns bewegt.
Erzähl mir, Liebster, von deinem Sein,
vom Geheimnis hinter der Zeit,
wo Keime des Lebens sprießen klein,
und wer das Schicksal uns leiht.
In unseren Adern fließt ein Strom,
aus Welten fern und unbekannt,
und dennoch reift ein wilder Traum,
dass wir uns selbst einmal gekannt.