Dichte zwölf Verse. Verwende für die ersten vier Verse den Paarreim, für die zweiten vier den Kreuzreim und für die letzten vier den Blockreim.In deinem Gedicht sollen folgende rhetorische Figuren mindestens einmal vorkommen:Alliteration (1), Hyperbel (2), Oxymoron (3), Euphemismus (4), Vergleich (5), Apostrophe (6) undAnapher (7).Markiere in deinem Gedicht die verwendeten Stilmittel mit den oben angegebenen Zahlen unmissverständlich für die Version (bitte keine Farben verwenden), die du mir abgeben wirst.Verwende ebenfalls die Techniken der Umschreibung und Assoziation (die du im Unterricht kennenlernen wirst). Je kreativer, gehaltvoller und einnehmender, desto besser!Vermeide Allgemeinplätze und bereits «tausendmal gehörte» Metaphern. Versuche inhaltlich alle Aspekte (bspw. positive sowie negative, konkrete wie auch abstrakte, innere sowie äussere) deines zu «bedichtenden» Themas textlich einzufangen. Thema Stärke
Gedicht Hintergrund anpassen
Ewige Stärke—ein Meer ohne Strand,
unendliche Weiten [2], wie aus Diamant[1]
Gebrechen der Herzen, das Schreien so still,
ach unhörbares Klagen, des Chaos[3] Will[4].
O Kraft [6], du bist wie ein ewig brennend Feuer [5],
wir stehen im Sturm, der Winde Spiel [5].
Wenn Schatten uns deckten, wie Schatten so schwer,
doch flüstert die Seele und atmet Begehr'.
Dein Arm hebt die Welten, allmächtig [2] und weich,
anderseits stark und zart [3] gleich.
Stärke, du Anker, Umarmung in Sturm [7],
Stärke, du Sternlicht, von Sorgen umschwirrt [7].
Durch dich blüht die Erde, wenn alles vergeht,
durch dich scheint die Sonne, auch wenn sie nicht steht[4].