Bernd auf den Tag genau ein Jahr später als sein Bruder manni geboren was für ein Timing. Nach ihm kam sein zweiter Bruder Rainer.Nach der Schulzeit, er wollte schon immer was mit Tieren machen, begann er die Lehre bei Metzger Scheerer in Frankenau. Er war der jenige der den letzten Bullen an der Halse durch Frankenau führte von der Struthmühle aus. Er ist halt der checker.Mit siebzehn Jahren als Teenager wollte er den Schockemöhles nachahmen und eine Reitsport Karriere starten. Beim Reitturnier in Altenlotheim hatte sich das Kapitel schnell erledigt. Pferd Loni verweigerte blieb vor dem Hindernis stehen und nur Reiter Bernd überwand den Doppeloxer. Das war’s. Er ist halt der Checker. Von nun an widmete Bernd sich den höheren PS- Zahlen. Viele Jahre bewegte er die großen LKWs vom Container Dienst Mendel in Ellershausen. Danach bis heute beim Fuhrunternehmen Wassmuth in Bottendorf. Er ist halt der Checker. Nach der kurzen Reitsport Karriere widmete er sich dem Motorrad Club in dem er bis heute sehr aktiv ist. Ob auslandstouren Pfingstgrillen oder den traditionellen Schlachteessen im probbevollen DGH. Er ist halt der Checker.im Winter fuhr Bernd den roten Renault. Auf der warmen Motorhaube durfte sein Hund den Hof bewachen. Arno, sein treuer Gefährte konnte nicht verstehen warum er seine wachhundpflicht auf dem BMW dem Sommerauto nicht mehr ausführen durfte und sogar dafür noch Arschtriite bekam. Er ist halt der Checker. Auch als Transporter diente sein roter Renault. Nach der Haferlieferung nach Altenlotheim ging es zurück durch das Gelände nach Ellershausen. Er wollte seinem Vorbild dem mehrfachen Rallye Monte Carlo Gewinner Walter Röhrl kopieren und gab Gas . Bernd kam jedoch leicht vom Schlengelweg ab und blieb am Hang kurz vor der Huhnsmühle zwischen zwei Bäumen stecken. Glück im Unglück. Da die Achse abgerissen war, war eine Weiterfahrt schlecht möglich. Er ließ seinen Bruder Rainer zurück und machte sich zu Fuß auf den Weg nach Hause. um den Traktor zum Abschleppen zu holen. Dort wurde er vom nicht begeisterten Vater empfangen. Er ist halt ein Checker.Nachfolger vom roten Renault war ein Opel Rekord.vollgeladen nach einer Tour auf dem Frankenberger obermarkt startete Bernd eine Verfolgungsjagd mit einer Polizeistreife. Er dachte schon er habe das rennen gewonnen als er verkehrt rum in eine Einbahnstraße geflüchtet war. Leider kam die grüne Minna von der anderen Seite. Er ist halt ein Checker. Eine weitere unvergessene Legende war sein Suzuki, genannt Daktari. Ob mit Anhänger und 24 Ballen Heu von der Wiese nach Hause ziehen den schweren Audi vom Präsi abschleppen. Auf ihn war immer Verlass. Auch bei anderen Aktionen seiner SoayFreunde war Bernd unverzichtbar.ob Bagger arbeiten LKW- Transporte oder Ziegenböcke aus den Hohen Tauern holen. Alles ohne ihn schwer vorstellbar. Er ist halt der Checker . Auch sportlich ist Bernd natürlich unterwegs . Früher beim Fußball als gefürchteter Mittelstürmer, Marke Hrubesch, für seinen Heimatverein SV rot-Weiß Ellershausen am Ball. Er hatte allerdings Probleme mit der Abseitsregel. Seine Auslegung: Ich nie, die anderen immer. Er ist halt der Checker. Heute, nein er spielt noch kein Golf, er macht Alpinski. Jedes Jahr geht es nach Kaltenbach ins Zillertal. Da er das nötige Abfahrtsläufer Gewicht mitbringt, ist er auf der Piste kaum zu bremsen. Sein Traumberuf als Rentner istApreskilehrer. Er ist halt ein Checker.
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In Frankenau, der Checker ward geboren,
Mit Timing, das man selten auserkoren.
Bernd, ein Meister seines Faches,
Führt den Bullen, und frisst kein weiches.
Bernd wollte reiten, dem Traum nachjagen,
Doch fiel er vom Pferd an jenen Tagen.
Loni verweigerte, Bernd flog allein,
Und verabschiedete sich vom Reiterschein.
Er helmt die LKWs mit stolzem Schwung,
In Bottendorf, da bleibt er jung.
Vom Motorradclub, stets unentbehrlich,
Zu Pfingstgrillen fröhlich und gesellig.
Arno, sein Hund, der wachsam tat,
Verstand die Autowechsel nicht so rat.
Doch auf der Haube, rot und treu,
Lag er wärmend, als wär's sein neues Heu.
Ob Opel oder Renault, stets auf Trab,
Im wilden Rennen, nicht auf halber Gab’.
Der Checker Bernd, in voller Pracht,
Rasend, wie die Nacht, unbedacht.
Daktari, der Suzuki, schwer beladen,
Zog er Autos aus lauter Gnaden.
Ob Bagger oder Ziegenbock,
Bernd war stets der beste Offizier im Rock.
Beim Fußball, ein Stürmer, stark und wild,
Doch beim Abseits war er nicht gewillt,
Seine Sicht war klar, er lag nicht schief,
Er war nur stets, ein bisschen zu defensiv.
Mit Alpinski, im Zillertal,
Braust er herab, ein wahrer Fall.
Und träumt von Schneebars mit Drink in Hand,
Der Checker-Lehrer im Après-Ski-Land.
Bernd, der Checker, mit stolz erhob'nem Kinn,
Lebt den Tag, mit Herzen und mit Sinn.
Er gleitet durch das Leben, Jahr um Jahr,
Der Checker bleibt, so wunderbar.