In winterlicher Stille tief versunken,
wo Trakls Geist in Nebel schwankt,
ein Lyrikgedicht als sanfte Funken,
das Herz in weiße Träume rankt.
Die Kälte malt mit feinem Schweigen,
ein zarter Hauch verweht die Zeit,
im Abschied, der in Blauigkeiten,
die Melancholie von Schnee verbreit'.