Lyrik Gedicht Georg Trakl Winter Frost Kälte Schnee Tod Himmel
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Im frostigen Schweigen der winterlichen Nacht,
Wo Trakls Stimme in der Kälte erwacht,
Schnee legt sich sanft auf die Wangen der Zeit,
Im Tod ein Gedicht, ein stilles Geleit.
Der Himmel ein Schleier des blassen Lichts,
Lyrik der Stille in frostigem Nichts,
Zwischen den Flocken tanzt Trakls Wort,
Ein Hauch von Ewigkeit, führt fort und fort.