Mein Hals ist trocken und leblos, und die Hände kalt wie Stein. Ich bin wehrlos in der Schlacht, wenn man verliert und allein erscheint.
Gedicht Hintergrund anpassen
In dürrer Wüstennacht verweht,
mein Hals, ein Krug aus Staub und Leid,
die Hände kalt, als ob sie fleht,
zu sein von Stein, so stumm ihr Kleid.
In Schlacht verloren, einsam hier,
wehrlos, der Kampf ein leeres Spiel,
wo Schatten tanzen, fällt der Bier
des Lebens, das die Zeit verweil'.
Doch selbst im tiefsten Dunkelhort
wo Licht wie Flügelschlag entweicht,
erhobene Seele sucht den Ort,
wo Mut und Hoffnung neu erreicht.