Die Sonne zwischen den WolkenEr debattiert mit VögelnDarüber, ob es heute regnen wirdEr will an Stärke gewinnenMachen Sie eine Weile PauseSagen Sie nicht, dass Sie es nicht wissenMit dem Regen im GesichtDu wirst zum Altar hinzugefügtNoch eine schöne SündeLiebe machen im RegenEs weckt das Verlangen in mirJeder Dichter weiß davonDu bist heute nass wie eine MausIch schätze, du denkst nicht an WasserWenn der Regen dich mit nasser Hand streicheltNur Zucker löst sich aufUnd der Druck um uns herum ist geringer
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Die Sonne zwischen Wolkenschleiern,
Debattiert mit Vögeln im freudigen Reigen,
Ob Regen heut' die Erde küsst,
Um an Stärke zu gewinnen, sich selbst entriss.
Eine Weile pausiert, in unbekanntem Raum,
Nur stilles Wissen schleicht sich in den Traum.
Mit Regen im Gesicht, zum Altar hinzugesellt,
Eine schöne Sünde, sanft der Schleier fällt.
Liebe machen im Regen, des Herzens geheimes Verlangen,
Wie jeder Dichter weiß, in Wasserwogen gefangen.
Eine Maus bist du heut', durch und durch getränkt,
Vom Regen gestreichelt, der Gedanken lenkt.
Nichts löst sich auf wie Zucker in Tropfen,
Der Druck um uns schwindet, die Gedanken offen.
Wie Wasser auf Haut unsichtbar verrinnt,
Bleibt nur der Augenblick, der uns verbindet.