So viele Menschen uns begegnen dennoch nur manche unsere Seele berühren
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Zwischen Menschen, wild und viel,
wie Blätter im Winde verwehen,
einige, nur wenige, berühren
unsere Seele, tief und still.
Ein Blick, ein Wort, ein sanfter Klang,
im Ozean der Stimmen verloren,
doch wie ein Funken, klar und warm,
in uns ein neues Lied erkoren.
Durch das Gewühl der Zeit getragen,
bleibt ihr Leuchten unverhüllt.
Ein zarter Tropfen aus dem Regen,
der unser inneres Sehnen stillt.