Wir beten für segenFür frieden hierTrost für familienUnd schutz in jeder nachtWir wollen heilungGutes nur von dirUnd das deine starke handDas leben leichter machtDie ganze zeitHörst du uns wirklich zuDenn du liebst und so sehrUnd gibst uns um so mehrDoch was wenn durch regen erst der segenWenn erst durch tränen heilung kommtWas wenn erst 1000 wache nächteMir dann zeigen du bist daWenn im leid in wirklichkeitViel mehr deine gnade wohntWir beten für weisheitUm dich zu hörenDoch wir sind enttäuscht wenn wirDich dann nicht nahe spürenWir zweifeln deine güteDeine liebe anDein wort hat es versprochen dochWir denken kaum daranAlle zeitHörst du herr unser flehenUnd sehnst dich danach das wir dirGanz vertrauenDoch was wenn durch regen erst der segenWenn erst durch tränen heilung kommtWas wenn erst 1000 wache nächteMir dann zeigen du bist daWenn im leid in wirklichkeitViel mehr deine gnade wohntWenn freunde gehenWenn dunkelheit gewinnt wird klarDer schmwerz erinnert michHier bin ichBin ich nicht daheimBin ich daheim?Doch was wenn durch regen erst der segenWenn erst durch tränen heilung kommtWas wenn erst 1000 wache nächteMir dann zeigen du bist daWenn meine größten illusionenUnd die schmerzen dieser zeitNur ein zeichen des verlangens sindDas diese welt nicht stillen kannWenn im leid in wirklichkeitIm regen, sturm, in harter zeitViel mehr deine gnade wohntmach ein kurzes Gedicht daraus
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In Nächten voller Sorgen,
flehn wir um Frieden, Heil.
Doch oft im stillen Morgen,
lernt die Seele aus dem Heil.
Tränen, Regen — Segen,
die Gnade in der Not.
Hält Zweifel auf den Wegen,
verkündet, uns liebt Gott.
Der Schmerz, der Hoffnung weckt,
zeigt heimlich Gottes Hand.
Und Dunkel, das uns schreckt,
führt zum gelobten Land.