Zwischen grünen Tomaten, Opa sitzt,
Ein Abschied in Sanftmut, der Garten ist stumm.
Er lächelt, als ob die Zeit hier still sitzt,
Unter dem weiten, nachtblauen Firmament drum.
Seine Hände, vertraut mit Erde und Saat,
Verbergen Geschichten aus lang vergangenen Tagen,
In der Stille, wo Herzen schwer, doch stark sind,
Fliehen die Jahre, doch nicht das, was wir sagen.
Die Tomaten, so rot wie vergossene Tränen,
Wachsen und reifen, gleich einer stillen Pflicht.
Er war der Hüter, der sie stets hat gesehen,
Und nun lassen wir los, doch vergessen dich nicht.