In der Nacht, da weint ein Stern,
Für die junge Frau, so fern.
Tod hat sie aus uns'rer Mitte gerissen,
In Traurigkeit, die schwer zu wissen.
Doch leuchtet sie nun, ganz sacht,
Im Sternenglanz der tiefen Nacht.
In jeder Träne, die wir weinen,
Beginnt ihr Licht erneut zu scheinen.
Die Trauer wiegt, ein schweres Kleid,
Doch Hoffnung strahlt in Ewigkeit.
Denn im Sternenlicht, das ewig bleibt,
Lebt die junge Frau in uns'rer Zeit.