In der Stille, weit vom Straßenlärm,
Ein Großstädter, der das Dorf umarmt.
Zwischen Feldern, unter weitem Himmel,
Findet Ruhe, was zuvor in Hast verrinn' will.
Der Wind trägt Düfte, frisch und rein,
Die Zeit vergeht im sanften Sein.
Ein Traktor summt, die Vögel singen –
Hier scheint die Welt still zu klingen.
Die Bäume flüstern uralte Weisen,
Die Hektik der Stadt kann hier nicht kreisen.
Mit jedem Schritt auf weichem Pfad
Wird ihm die stille Freiheit klar.
Ein Lächeln aus der Ferne winkt,
Der Landmann, der sein Tagwerk bringt.
Gemeinsam staunen sie, in stillem Los,
Über das Leben, nah und groß.