Gini jahrelang vergeben doch unglücklich bis ein junger Mann im salon kommt der ihr vom Motorrad fahren erzählt
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In einem Salon aus goldenem Licht,
Wo Gini träumte, fern der Pflicht,
Die Jahre zogen unbemerkt vorbei,
Die Liebe blieb still, die Hoffnung scheu.
Ein junger Mann trat leuchtend ein,
Erzählte vom Wind, vom Motoren-Design.
Sein Lächeln, das Abenteuer erwacht,
In Ginis Herz eine neue Macht.
Die Freiheit auf Rädern, der endlose Drang,
Ein Lied des Lebens, ein neuer Klang.
Mit jedem Wort das er erzählt,
Wurde ihr Innerstes aufgewühlt, beseelt.
Es fiel ein Funke, nicht geplant,
Ein stiller Wunsch, so unerkannt.
Jahre der Pflicht in jenem Raum,
Verblasst nun, ein flüchtiger Traum.