Unter dem Mond, die Nacht so klar,
Mona lächelt, wunderbar.
Der erste Blick, das erste Wort,
Zeit vergeht, der Raum wird fort.
Energie tanzt im Sternenlicht,
ein Funkeln in ihrem Gesicht.
Glück füllt die Luft, ein zarter Hauch,
Herzen schlagen, kaum bemerkbar auch.
Im Moment, der Welt enthoben,
zwei Seelen, eins, in Liebe verwoben.
Mona strahlt und weiß sogleich,
dieser Abend ist ein königlich' Reich.