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Am Wegesrand steht eine alte tanne Sie ist Kahl und etwas gekrümmt kleine Nadeln lösen sich von den noch nicht ganz toten ästen zwischen den Blättern sind überall kleine Blätter vom Laub des Herbstes welche vom Wind in die 1. Der tanne geweht geworden sind trotz des Eisigen Wetters scheint sie der Käthe zu trotzen und biegt sich nicht mit Wind und Wetter mit Sie wartet aufs Frühlingswetter Man hört das Laub des vergangenen Herbstes Am rand des weges karl und gekrümmt dennoch stark na den fein leise blätter verwehen getragen vom wind der sanft durch die toten zweige schreibtpflift trotz des eisigen wetters scheint sie der kälte zu trotzen

Am Wegesrand steht stolz die alte Tanne,  
Kahl und gekrümmt in kalter Winterpracht.  
Kleine Nadeln lösen sich von der starren Kanne,  
Zwischen toten Ästen dem Laub entflohn in taucherischer Nacht.

Das Herbstlaub flüstert sacht im Windgewirr,  
Doch sie, die Tanne, trotzt dem Frostgewehnt,  
Biegt sich nicht dem Sturm, steht in sich still.  
Geduldig wartend, bis das Frühjahr sät.

Der Wind trägt Blätter, sanft durch Zweige driftend,  
Ein stummer Tanz, der sich in Kälte regt.  
Doch bleibt sie stark, die Tanne, unbeugsam rüstend,  
Ein Zeichen, dass am Ende Frühling lebt.

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Am Wegesrand steht stolz die alte Tanne, Kahl und gekrümmt in kalter Winterpracht. Kleine Nadeln lösen sich von der starren Kanne, Zwischen toten Ästen dem Laub entflohn in taucherischer Nacht. Das Herbstlaub flüstert sacht im Windgewirr, Doch sie, die Tanne, trotzt dem Frostgewehnt, Biegt sich nicht dem Sturm, steht in sich still. Geduldig wartend, bis das Frühjahr sät. Der Wind trägt Blätter, sanft durch Zweige driftend, Ein stummer Tanz, der sich in Kälte regt. Doch bleibt sie stark, die Tanne, unbeugsam rüstend, Ein Zeichen, dass am Ende Frühling lebt.