In Herzen brennt ein stilles Licht,
Verbundenheit, ein zartes Band,
Doch Fremder, der du draußen stehst,
Versteh, warum du es nicht fand’.
Zwei Seelen, die sich leise fügen,
Ein Flüstern in der Dunkelheit,
Die Welt mag draußen tosend sein,
Doch hier ein heil'ger Raum verweilt.
Ein Urteil, schnell und leicht gemacht,
Verzerrt, was kaum zu greifen ist,
Fürchte die Wellen, die du schlägst,
Wo Liebe ihren Hafen misst.
Denn jede Liebe gleicht dem Stern,
Der aus der Ferne heller scheint,
Misch dich nicht ein, doch wünsch ihm Glück —
Ein jeder trägt sein eignes Leid.