Tag und Nacht denke ich an dich und ich verstehe es selber nicht
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Tag und Nacht, du in meinem Sinn,
wie Flüstern im Wind, das nie verrinnt.
Versteh' nicht, warum du bleibst in mir,
wie Schatten und Licht, ein stetes Revier.
Herz schlägt leise, doch laut ist das Sehnen,
Gedanken kreisen, sie lassen mich wähnen,
als wärst du stets nah, ein unsichtbarer Hauch,
Tag und Nacht, ein unwiderruflicher Brauch.
In ewigem Ringen, was bleibt, was flieht,
unbekannte Wege, die niemand sieht.
Doch zwischen den Stunden, in tiefster Nacht,
träumt das Herz, bis der Morgen erwacht.