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Morgens früh um sechs kommt die kleine Hex aus der Schloßgartenstraße; morgens früh um sieben schabt sie Pläne; morgens früh um acht wird im Wahlau Kaffee gemacht; morgens früh um neune geht sie in die Scheune; morgens früh um zehne holt sie Holz und Späne; feuert an um elfe, kocht sie bis um zwölfe Fräsehebein und Krebs und Fisch.

Morgens früh um sechs, die kleine Hex,  
Aus der Schloßgartenstraße tritt sie raus,  
In der Dunkelheit, still und leise,  
Schleicht sie durch die nebelverhangene Gasse.

Morgens früh um sieben, ganz verwegen,  
Schabt sie neue Pläne, ohne Rast und Ruh',  
Ihre Träume weben sich zu Wegen,  
Zauberhaft und voller Müh'.

Morgens früh um acht, im kleinen Wahlau-Dorf,  
Kaffeeduft zieht durch die Straßen,  
Die Leute sammeln sich dort gerne vor Ort,  
Und ihre Herzen in Wärme zu fassen.

Morgens früh um neun, geht sie in die Scheun',  
Zwischen Heu und Stroh, im sanften Licht,  
Seltsame Schatten, die Kanten weichen,  
Tanzen dort, im geheimen Dämmerlicht.

Morgens früh um zehn, holt sie Holz und Späne,  
In ihren Händen liegt der Tag, bereit,  
Feuert an um elf, die Flammen wehen,  
Ein Hexenkessel sprudelt voller Freud'.

Kocht bis um zwölf, Fräsebein und Krebs,  
Fisch, der ihre Sinne erfreuet,  
Ein magisches Mahl, das Sehnsucht hebt,  
In Hitze und Glanz, die Welt erneut befreiet.

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Morgens früh um sechs, die kleine Hex, Aus der Schloßgartenstraße tritt sie raus, In der Dunkelheit, still und leise, Schleicht sie durch die nebelverhangene Gasse. Morgens früh um sieben, ganz verwegen, Schabt sie neue Pläne, ohne Rast und Ruh', Ihre Träume weben sich zu Wegen, Zauberhaft und voller Müh'. Morgens früh um acht, im kleinen Wahlau-Dorf, Kaffeeduft zieht durch die Straßen, Die Leute sammeln sich dort gerne vor Ort, Und ihre Herzen in Wärme zu fassen. Morgens früh um neun, geht sie in die Scheun', Zwischen Heu und Stroh, im sanften Licht, Seltsame Schatten, die Kanten weichen, Tanzen dort, im geheimen Dämmerlicht. Morgens früh um zehn, holt sie Holz und Späne, In ihren Händen liegt der Tag, bereit, Feuert an um elf, die Flammen wehen, Ein Hexenkessel sprudelt voller Freud'. Kocht bis um zwölf, Fräsebein und Krebs, Fisch, der ihre Sinne erfreuet, Ein magisches Mahl, das Sehnsucht hebt, In Hitze und Glanz, die Welt erneut befreiet.