Ende der reime, tut dir nicht gut, geh schlafen hast viel arbeit, würdest du mehr schlafen würde dir auffallen dass ein Schwan schön ist
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Die Reime schweigen, schau zum Schluss,
Wenn Wachsein nicht mehr weiter nützt.
Schlafs ruhigen Schlaf, vergiss die Not,
Denn bald schon leise dämmerndes Rot.
Arbeit türmt sich auf, wie Berge sie stehen,
Doch Schlaf schenkt dir Ruhe, lässt dich verstehen.
Im Traumland zeigt sich ein Schwan in Pracht,
Erkennst du erst, wenn die Augen erwacht.
Mehr Schlaf, mehr Blick für Schönheit auf Erden,
Was verloren im Wachen, kann neu dir werden.
Der Schwan zieht Kreise, in stiller Poesie,
So entfaltet im Schlaf seine ganze Magie.