Eine Elster die den Zwang hat Gold zu stehlen und deswegen nicht das erreicht was sie immer wollte
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Im Gleißen liegt der Elster Drang,
Ein Funkeln zieht sie stets in Bann.
Mit Flügeln sacht im Sonnenhang,
Entflieht sie dem, was nie begann.
Goldrausch singt in ihrer Brust,
Verlockend schön, so blendend nah.
Doch bleibt verborgen der wahre Frust,
Denn Erfüllung ist nicht da.
Sie jagt den Traum aus falschem Glanz,
Verkennt den Duft der weiten Welt.
In ihrem Drang nach Schätzestanz
Bleibt das, was zählt, zurückgestellt.
Oh Elster, sieh, was du verlierst,
Ein Himmel, weit, von Freiheit spricht.
Wenn du nur deinem Trieb entsagst,
Findest du das ersehnte Licht.