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Mama, du bleibst für immer bei uns Deine warme, weiche Haut nach Stunden in der Badewanne Deine kurze schwarze Lederjackeund die weißen Chucks Dein Gesicht und deine Tränenwenn du stolz auf uns warst für die kleinsten DIngeDas Geräusch der Stufen wenn du aus dem Arbeitszimmer nach oben kamst und wir schnell den Fernseher ausmachtenDeine Cola Zero Flaschen die wir nie anrühren durften Wie du Auto gefahren bist, mit lauter Musik und offenen Fenster, so peinlich Der Schreck den du uns machtestwenn du nachhause kamst nach dem Augenbrauen färbenDu mit Turban, im heißen Badezimmer mit Gebläse in dem man in Schweiß ausbrachDeine Angst vor dem älter werden, 39b Wie du für immer uns glaubst und nicht den anderen Kindern Wie wir durch Hamburg fahren und du an jeder Ecke eine neue Geschichte von früher hast Deine komische Liebe für AfterEight, Fliegerbrillen, Pfefferminze und ZigrattenWie du gestikulierst “Ich bin nicht da” wenn wir für dich ans Telefon gehen Wie du zu uns Mut machst und sagst"Schlaf gut, träum was Schönes, und wenn was ist, dann rufst du mich."

Mama, du bleibst in unserm Herzen  
Deine Wärme nach dem Bade,  
Haut so weich wie sanfte Kissen,  
Eine Jacke in Schwarz,  
Chucks, die jedes Abenteuer erpissen.

Dein Gesicht, die stolzen Tränen,  
Wenn uns kleine Siege schmücken,  
Stufen knarren, du kommst leise,  
Fernseher aus, wir schnell ersticken.

Cola Zero, streng verboten,  
Deine Fahrt, Musik so laut,  
Foreboding Augenschreck uns drohten,  
Im Badezimmer Turban schaut.

Die Jahre, ihnen gibst du Flügel,  
Mit Geschichten, die uns tragen,  
Hamburg wird zur Bühne, groß,  
AfterEight und Pfefferminz ansagen.

Gestik sprichst du 'ich bin nicht da',  
Doch Mut schenkst du uns stets zur Ruh,  
"Schlaf gut, träum Schönes" rufst du nah,  
Und stets bist du die, die uns zu.

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Mama, du bleibst in unserm Herzen Deine Wärme nach dem Bade, Haut so weich wie sanfte Kissen, Eine Jacke in Schwarz, Chucks, die jedes Abenteuer erpissen. Dein Gesicht, die stolzen Tränen, Wenn uns kleine Siege schmücken, Stufen knarren, du kommst leise, Fernseher aus, wir schnell ersticken. Cola Zero, streng verboten, Deine Fahrt, Musik so laut, Foreboding Augenschreck uns drohten, Im Badezimmer Turban schaut. Die Jahre, ihnen gibst du Flügel, Mit Geschichten, die uns tragen, Hamburg wird zur Bühne, groß, AfterEight und Pfefferminz ansagen. Gestik sprichst du 'ich bin nicht da', Doch Mut schenkst du uns stets zur Ruh, "Schlaf gut, träum Schönes" rufst du nah, Und stets bist du die, die uns zu.