In den Lüften frei zu schweben,
trägt der Wille uns empor;
uns're Herzen, unaufhaltsam,
finden ihren eignen Chor.
Stark der Drang, mit Mut geboren.
Doch der Erde dicht verwoben,
fesseln Zeiten schwer und hehr;
jeder Schritt ein leises Mahnen,
dass das Schicksal unverwehrt
uns're Bahnen fest geflochten.
Zwischen diesen Pole stehen,
Wahl und Wagnis Hand in Hand;
Sturm und Stille, die uns lenken,
schmieden fest das Lebensband.
Frei, bestimmt—vereint, getragen.