Abschied Opa.Mochte gern Fußball.Und den Musiker Frank Schöbel.
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In den Farben des Herbsts, sanft und weit,
Ziehst du, Opa, in die Ewigkeit.
Dein Lachen hallt nach auf dem alten Platz,
Wo du einst kicktest mit jugendlichem Satz.
Der Rasen, nun still, zeugt von deiner Spur,
Ein Ball, der rollte, bringt uns zurück zur Flur,
Zu jenen Tagen im Sonnenglast,
Ein Tor, ein Spiel—du lebtest es fast.
Und Frank Schöbels Melodien voller Lebenslust,
Klangen oft aus deinem Transistorradio robust.
In jedem Ton, in jedem Lied,
Lebt dein Geist, der nie erblied.
Abschied, Opa, doch nie wirklich fern,
In Erinnerungen strahlst du wie ein Stern.
Der Himmel weint Blätter, rot und gold,
Erzählt von dir—deine Geschichten, stets neu und bold.