In diesem vollbesetzten Zug, wo Schreie hallen, Ein kleiner Junge weint, sein Blick verloren, Die Luft, sie drückt, Gemisch aus Leid und Fallen, Ein Dunst aus Menschlichkeit, in Ketten, schworen. Die Fahrgäste drängen, ungeduldig, rau, Ein Pöbel, der im Wirrwarr sich verirrt, Die Schaffnerin mit müden Augen, grau, Von Fragen über Geld, die Zeit verliert. Ein Bettler fleht, sein Schicksal in der Hand, Ein Platz für Kranke bleibt hier unbesetzt, Die Menschheit zeigt sich oft in kaltem Sand. In dieser Enge, wo kein Licht vernetzt, Verblasst das Lachen, bleibt der Kummer schwer, Ein Zug der Sehnsucht, der zum Halt nicht fährt.
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In diesem Zug, der voll mit Leben tobt,
Wo Schreie hallen, splittern durch die Nacht,
Ein kleiner Junge weint, von Angst umwoben,
Die Augen suchend, leer, zur Rast entfacht.
Die Luft ist schwer, gefüllt mit Leid und Stürzen,
Ein Dunst aus Menschlichkeit, in Ketten fast,
Die Fahrgäste drängen, jagen ohne Herzen,
Ein Pöbel, der im Labyrinth erblasst.
Die Schaffnerin, müde, von Fragen gepeinigt,
Mit Augen grau, verliert in Geld die Zeit,
Ein Bettler fleht, das Schicksal ihm geneigt,
Ein Platz für Kranke bleibt unbesetzt und weit.
So zeigt die Menschheit oft ihr kaltes Land,
In dieser Enge, wo kein Licht erstrahlt,
Verblasst das Lachen, bleibt der Kummer Stand,
Ein Zug der Sehnsucht, unaufhaltsam malt.