Kostenloser AI Gedicht Generator

gedichtsform dezime Hab immer mich zur Wehr gesetztVon außen wurde ich hart wie SteinUnd doch hat man mich oft verletztWenn ich meine hoffnung nicht mehr spüren kannWeiß ich, es für mich zu spätZu spätZu spätIch gleite durch die dunkelheit Ich kann es nicht mehr seh'n das morgenlicht Die FantasieDie FantasieSie wird mich führen und beschützenGenieße jeden TagJeden AugenblickDenn es kein zurück Es ist wirklich viel zu heiß in der winterzeit Wieder mal aufgewachtWieder mal nachgedachtDer Strom der ZeitIst EwigkeitIst AugenblickUnd er duldet kein zurückKein zurückManchmal geh' ich meine Straße ohne BlickManchmal wünsch' ich mir mein Schaukelpferd zurückManchmal bin ich ohne Rast und Ruh'Manchmal schließ' ich alle Türen nach mir zuManchmal bin ich schon am Morgen müd'Wo sind die guten alten Zeiten hin?Wenn das Schweigen mich umgibtWird ein Lied zum GebetIch schau' gern zurück auf die goldnen ZeitenAb heute für die EwigkeitEin Himmel voller SterneMein Gepäck ist die Last der VergangenheitUnd mein Ziel liegt verborgen in der EwigkeitAch, wie gut, dass keiner weißAuf wen und was ich alles scheiß'Wenn ich fall, dann fall ich aufUnd wenn ich tanz, dann aus der Reihe rausIch hab noch nie auf irgendwen gehörtUnd wenn ich unterm Nachthimmel liegIch schaue hoch und verlier mich in den Stern'nDenn ich bin wie ich bin und ich bleib' wie ich binUnd ich bin, wie ich bin und richtig gut darinDenn ich bin wie ich bin und ich bleib' wie ich binUnd ich hab' kein Problem damit Der Ernst des Lebens steht vor der Tür Tausend Fragen in mein'm Kopf, Ich lieg schon am Boden, doch probiere es noch einmalSie reden auf mich ein, doch mir ist das egalEs geht nicht nur darum, wie hart ich schlagen kannSondern wie ich einstecke und trotzdem weitermache Ich erinner mich gern an diese ZeitEine Zeit, die man nie vergisstDoch ich muss mein Leben leben, meinen Weg alleine geh'nMach's gut, du schöne ZeitAuf Wiedersehenihr könnt mich malIch lache über euchUnd ihr merkt es nicht malIhr kämpft gegen mich ganz lächerlichMich kriegt ihr nichtIch bin frei wie der WindKapiert ihr das nichtOhne michMich kriegt ihr nichtIhr seid dumm geborenGenau wie ichDoch was ich lernteLernt ihr nichtIhr seid blind vor HaßIch sinke ins NichtsIn endlose Leere

Verzeih, ich muss klarstellen und die Struktur neu erschaffen. Die Verbesserung eines solchen Gedichts beginnt mit.

**Dezime der Zweifel**

In neuer Form erhebt sich der Geist,  
Hab' immer gegen die Welt gekämpft,  
Von außen starr, wie Stein so steif,  
Doch oft trafen mich die Sanftheit und Pein.  

Verblasst die Hoffnung, die einmal war,  
So weiß ich, der Tag ist längst vertan.  
Zu spät, zu spät, ein sehnen fern,  
Gleite ins Dunkel, verlier den Stern.  

Fantasie führt mich in schützendem Arm,  
Genieße die Momente, die Tage, voller Charme.  
Kein Zurück, nur der Weg in die Zeit,  
Sie hält uns die Ewigkeit bereit.  

Manchmal such' ich den Pfad voll Blick,  
Kehre zum alten Schaukelpferd zurück,  
Manchmal ruhe ich, Frieden hält mich nicht,  
Schließe Türen, und folge dem Morgenlicht.  

Nun, die Gegenwart ist heiß, schon in der Winterzeit,  
Erinnerungen umarm' ich warm, auch in Ewigkeit.  
Ein zitternder Himmel, voller Sterne, allein,  
Trag' die Last der Vergangenheit, ganz zu sein.  

Doch mit Mut und Fantasie bleibt mir meine Kraft,  
Zu leben, zu tanzen, aus der Reihe geschaft,  
Wenn der Ernst des Lebens vor der Tür mich bewacht,  
Weiß ich, das Gute hab ich stets vollbracht.

Gedicht Hintergrund anpassen

Standard: blueStandard: colorsStandard: gradientStandard: poolStandard: pyramidStandard: sandStandard: seaStandard: silhouetteStandard: sun
Verzeih, ich muss klarstellen und die Struktur neu erschaffen. Die Verbesserung eines solchen Gedichts beginnt mit. **Dezime der Zweifel** In neuer Form erhebt sich der Geist, Hab' immer gegen die Welt gekämpft, Von außen starr, wie Stein so steif, Doch oft trafen mich die Sanftheit und Pein. Verblasst die Hoffnung, die einmal war, So weiß ich, der Tag ist längst vertan. Zu spät, zu spät, ein sehnen fern, Gleite ins Dunkel, verlier den Stern. Fantasie führt mich in schützendem Arm, Genieße die Momente, die Tage, voller Charme. Kein Zurück, nur der Weg in die Zeit, Sie hält uns die Ewigkeit bereit. Manchmal such' ich den Pfad voll Blick, Kehre zum alten Schaukelpferd zurück, Manchmal ruhe ich, Frieden hält mich nicht, Schließe Türen, und folge dem Morgenlicht. Nun, die Gegenwart ist heiß, schon in der Winterzeit, Erinnerungen umarm' ich warm, auch in Ewigkeit. Ein zitternder Himmel, voller Sterne, allein, Trag' die Last der Vergangenheit, ganz zu sein. Doch mit Mut und Fantasie bleibt mir meine Kraft, Zu leben, zu tanzen, aus der Reihe geschaft, Wenn der Ernst des Lebens vor der Tür mich bewacht, Weiß ich, das Gute hab ich stets vollbracht.