Alleine sind wir nie das dürfen wor nicht vergessen
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In stillen Stunden dicht bei Nacht,
Wenn Mond und Sterne leis erwacht,
Vergessen wir oft, was uns bindet,
Dass Trost im Dunkel sich stets findet.
Allein sind wir doch niemals ganz,
In Herzen tanzt ein unsicht'ger Tanz,
Die Welt, sie flüstert, ruft und spricht,
Erinnert uns: Vergiss es nicht.
Worte, die im Winde schweben,
Erinnern uns an warmes Leben,
Licht und Schatten Hand in Hand,
Nie allein im weiten Land.