Ein episches, kurzes Gedicht über ein Sagenumwobenes Windschwert namens Noshrar
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In alten Zeiten, fern und weit,
Gab's ein Schwert voll Dunkelheit.
Noshrar, das Windschwert, legendär,
Sein Schneid, ein Lüftchen, sanft und schwer.
Ein Wispern in der Nacht entfacht,
Wenn Noshrar seine Kreise macht.
Die Blätter rauschen, Zweige weinen,
In seinem Lied von Ruhm und Sehnen.
Führer tapf'rer, Held in Not,
Verborg'n im Wind, geliebt als Gott.
Noshrars Klingen, rein und klar,
Gestalten Schwärme aus Gefahr.
Ein Schwert aus Luft, ein Traum aus Wind,
Von Sagen wird's erfahr'n: geschwind.
Denn in der Tränenflut der Zeit
Erklingt es mit der Ewigkeit.