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75 Jahre alt, freiheitliche Kinderjahre am Bauernhof, wilde Jugend in Aachen mit Musikband Mods, Sommer in Wien bei geliebter Oma in den Kaisermühlen, Angeln und schwimmen in der alten Donau, harte Jahre bei der Bundeswehr mit bösem Oberstleutnant Hillerkuss, Auslandsaufenthalt in Manchester bei Linda und Clive, glückliche Jahre trotz Lindas fettigem Essen und der Tauben im Dachgeschoss, Schüler fanden deutschen Lehrer spannend und waren historisch interessiert, erste Lehrerjahre mit gleichaltrigen Abiturklassen der Saalemschule, 80er Jahre Martin und Damian kommen zur Welt, in den 90ern der Umzug ins Ausland nach Hessen, mit Janis Thorben und Niklas ein wilder Haufen mit 5 Jungs, nach weiteren Stationen heute in Esslingen, ein glückliches Leben in der Feldberger Straße umringt von Enkeln

Fünfundsiebzig Jahre sind vergangen,  
Vom Bauernhof mit Kinderspielen,  
Wo Freiheit wie der Wind verhangen,  
Die Tage ließ so unbeschwerlich zielen.

In Aachen war die Jugend wild,  
Mit Mods und Melodien laut,  
Das Leben tobte, ungezügelt,  
Die Nacht ein Sternenlicht gebaut.

Im Sommer ruht' die Seele fein,  
Bei Oma, Kaisermühlenweit,  
Angeln, schwimmen, Donau sein,  
Ein friedvoller, ewiger Sommerschleid.

Die Bundeswehr mit hartem Kern,  
Oberstleutnant Hillerkuss,  
Da lernt' man Disziplin zu gern,  
Doch blieb die Heimat ein süßer Genuss.

In Manchester ein neues Leben,  
Bei Linda und bei Clive entdeckt,  
Mit Taubenspuk und Lachen eben,  
Hat Glück das Herze wohl bedeckt.

Als Lehrer historisch Interesse entfacht,  
Schüler lauschten voller Begehr,  
Die Jahre zogen, der Schule Nacht,  
Erhellt durch Wissen, stets mehr und mehr.

In den Achtzigern das Vaterglück,  
Mit Martin und Damian neu entfacht,  
Die Neunziger zogen uns zurück,  
Hessen wurde Heimat über Nacht.

Mit Janis, Thorben, Niklas dann,  
Ein wilder Haufen voller Kraft,  
In Esslingen, da kam ich an,  
Umschwärmt von Enkeln wohl erschafft.

Ein Leben bunt, ein Leben reich,  
Fünfundsiebzig Jahre, buntes Kleid,  
In der Feldberger Straße gleicht  
Das Glück dem Flusse, der stets gedeiht.

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Fünfundsiebzig Jahre sind vergangen, Vom Bauernhof mit Kinderspielen, Wo Freiheit wie der Wind verhangen, Die Tage ließ so unbeschwerlich zielen. In Aachen war die Jugend wild, Mit Mods und Melodien laut, Das Leben tobte, ungezügelt, Die Nacht ein Sternenlicht gebaut. Im Sommer ruht' die Seele fein, Bei Oma, Kaisermühlenweit, Angeln, schwimmen, Donau sein, Ein friedvoller, ewiger Sommerschleid. Die Bundeswehr mit hartem Kern, Oberstleutnant Hillerkuss, Da lernt' man Disziplin zu gern, Doch blieb die Heimat ein süßer Genuss. In Manchester ein neues Leben, Bei Linda und bei Clive entdeckt, Mit Taubenspuk und Lachen eben, Hat Glück das Herze wohl bedeckt. Als Lehrer historisch Interesse entfacht, Schüler lauschten voller Begehr, Die Jahre zogen, der Schule Nacht, Erhellt durch Wissen, stets mehr und mehr. In den Achtzigern das Vaterglück, Mit Martin und Damian neu entfacht, Die Neunziger zogen uns zurück, Hessen wurde Heimat über Nacht. Mit Janis, Thorben, Niklas dann, Ein wilder Haufen voller Kraft, In Esslingen, da kam ich an, Umschwärmt von Enkeln wohl erschafft. Ein Leben bunt, ein Leben reich, Fünfundsiebzig Jahre, buntes Kleid, In der Feldberger Straße gleicht Das Glück dem Flusse, der stets gedeiht.