Die Dichte der neuen und wichtigen Ereignisse beeinflusst unser Zeitgefühl
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In raschen Strömen fließt die Zeit,
Ein Strom von Neuem, eng und dicht,
Die Stunden tanzen im Gewand der Zeit,
Im Schein von flüchtigem Licht.
Es nehmen uns die Wellen fort,
Gezogen von der Eile Hand,
Die Seele sucht den Ankerort,
Inmitten von Ereignisland.
Im dichten Netz der Gegenwart,
Verliert die Uhr der Zeiger Ziel,
Die Stunden stehlen Zeit, ganz zart,
Und machen unser Gefühl zum Spiel.
Doch fern des Tempos, tief im Sein,
Ruht die Ewigkeit, still und rein.