Wenn du etwas Schlimmes nicht ändern kannst, nimm an was dir erscheint, ob Licht es malt oder Dunkel das weint. Das Leben kennt nicht dein Fühlen, noch deinen Plan, tanzt, wie es will, zieht unvorhersehbar eigen voran. Nimm an, was kommt, umarme dich tröstend selbst und lerne aus Fehlern. Was du nicht ändern kannst, das kannst du nicht ändern. In Fehlern verborgen liegt die Weisheit, die du willst. Im Schmerz liegt Kraft versteckt, die du brauchst.
Gedicht Hintergrund anpassen
Wenn Schatten langen, der Tag sich neigt,
und Hoffnung im Dunkel der Zweifel schweigt,
nimm an, was erscheint, ob im Licht oder Grauen,
lass deine Seele im Strahlen der Weisheit auftauen.
Das Leben tanzt mit ungewissem Schritt,
kehrt dir den Rücken, teilt keinen Takt mit.
Doch in diesem Chaos, in der wirren Bahn,
liegt Kraft im Schmerz, verborgen und nah dran.
Umarme dich selbst, sei dir selbst ein Stern,
aus Fehlern erwächst die Weisheit, die du lernst gern.
Was du nicht ändern kannst, lass still verweilen,
im Inneren wächst Stärke, um Wunden zu heilen.