Erinnerungen,Kollegen, Büronachbarschaft, früh morgens gemeinsam ins Büro gefahren, Blumen in Vertretung gegossen, deine legendäre kuchen, die Musik aus deinem Büro, das Tratschen nach den Dienstbesprechungen hinter verschlossenen Türen, unsere legendäre Inobhutnahme mit rennen über die Straße, du hast mich immer unterstützt, ich konnte dich alles fragen, dein auf und ab laufen beim telefonieren, wenn die Visite kam mussten deine Kaffeemaschine und dein Cd-player versteckt werden
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In stiller Morgenfrühe fahren wir vereint,
Der Tag beginnt, Erinnerungen wohnt im Wind.
Ein Lächeln von dir, Kollege, Büronachbar,
Schenkt dem Grau der Stadt sein farbenfroh' Avatar.
Die Blumen gießt' ich, wenn du ferne warst,
Und blieb zurück, dein legendärer Kuchen duftend, unverzagt.
Aus deinem Büro die leise Musik erklang,
Wenn wir tuschelten, wohin das Flüstern uns verschlang.
Nach Dienstbesprechungen, hinter verschloss'nen Türen,
Wo Geheimnisse und Lachen sich verführten.
Unser Rennen über Straßen, unvergessen, wild,
In der Legende unserer Taten hab' ich oft verweilt.
Du, der Fels, mein steter Halt im Sturm,
Kein Wort, keine Frage, die du nicht nahmst in den Arm.
Dein auf und ab am Telefon stets zu sehen,
Wie du eiltest, stets beseelt, von all dem Geschehen.
Wenn die Visite kam, versteckt' wir schnell,
Kaffeemaschine, CD-Player, ungesehen unser quell.
Dein Lächeln bleibt, auch wenn die Zeit vorüber,
Erinnerungen, ein stiller gemeinsamer Fieber.