selbstverletzung und deren abhilfe kindgerecht gereimt
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In einem Garten, weit und nah,
wo Blumen blüh'n, so wunderbar,
lebt ein kleines Herz ganz bang,
denn es kennt der Schmerzen Klang.
Wenn Dorn das zarte Glück zerbricht,
verlauf'n die Tränen im Gesicht.
Doch schau, die Sonne schickt ihr Licht
und hilft der Seele, die zerbricht.
Ein Freund, so treu wie alter Baum,
schützt das Herz, im sanften Traum.
Ein Pflaster heilt die schwachen Tage,
verjagt die Sorgen, die es plagen.
Der Regenbogen spannt sein Band,
reicht dem Herzchen seine Hand.
Gemeinsam schaffen sie den Weg,
bis es nur noch Freude trägt.
Für jedes Leid gibt's einen Stern,
leuchtend nah und doch so fern.
Halt fest den Glauben, fühl’ die Kraft,
Licht, das alle Schatten schafft.