In diesen Tagen, klar und schlicht,
Wo Hass die leere Hülse bricht,
Die rechten Stimmen laut und grell,
Verkünden dunkel, starr und schnell.
Doch schaut die Welt mit klarem Blick,
Erkennt im Nebel das Geschick,
Wir wählen Worte, frei von Wahn,
Mit Herz und Hand und klaren Plan.
Nie wieder schreit die kühle Nacht,
Wo Wahrheit neue Feuer entfacht.
Im Alltagston, mit leisem Klang,
Bekämpfen wir den falschen Drang.