In Ketten gelegt, gezwungen, gequält, die Nacht umarmt mich mit ihren kalten Fingern, doch in der Dunkelheit gehört der Schmerz zu den Gedanken, die wie Sterne blitzen.Manchmal düster wie hell zugleich, die Lichtstrahlen brechen sich, tanzen wild, während ich auf steinig-hartem Boden stehe, der auch die Weichheit des Sandes birgt.Laufend, eher schwebend daher, die Schritte fließen, ein vertrauter Rhythmus, glücklich und ängstlich zugleich, ein schmaler Grat, auf dem ich balanciere.Ein Stück Freiheit, nicht zu viel, nur ein wenig, umarmt von der Kluft zwischen Traum und Realität, und wieder hält es mich fest, unsichtbar, doch spürbar, wie das Gewicht der unendlichen Möglichkeiten.
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In Ketten die Seele, erzwung'ne Qual,
Die Nacht umarmt mich, ihr Griff kalt und fahl.
Im Dunkel blitzt der Schmerz, wie Sterne so klar,
Manchmal düster und hell, ein seltsames Paar.
Lichtstrahlen brechen, tanzen wild um mich her,
Auf steinigem Boden, doch auch sandig und leer.
Laufend, schwebend, der Rhythmus vertraut,
Glücklich und ängstlich, die Balance, die baut.
Ein Stück Freiheit, so zart doch begrenzt,
Zwischen Traum und Realität, die Kluft glänzt.
Hält mich unsichtbar, doch spürbar zugleich,
Das Gewicht der Möglichkeiten, endlos, so reich.