Ein Wintermärchen, still und rein,
Im kalten Glanz vom Schneeschein,
Die Lichter tanzen in der Nacht,
Wo Bäume wachen, still voll Pracht.
Ein Hauch von Tee, im Kakt der Zeit,
Kaltem Atem, Atem weit,
Vom Kamin die Wärme weht,
Ein Zauber, der nie vergeht.
Wir spazieren, Hand in Hand,
Durch das weiße Märchenland,
Im Herzen glüht ein stilles Licht,
Des Winters Traum, der nie zerbricht.